Kein Auto.
Volles Leben.
Seit 1998 zeigen wir, dass es ohne geht. Im Alltag, mit Kindern, beim Umzug, im Urlaub.
Worum es uns geht
Fünf Sätze. Kein Kleingedrucktes.
Nicht gegen Autos. Wenn du bei dreien nickst, sind wir schon einer Meinung.
- Ein Auto braucht in der Stadt vor allem eines: einen Platz zum Stehen.
- Wo Bus, Rad und kurze Wege funktionieren, steigt die Lebensqualität für alle.
- Kinder gehen allein zur Schule. Daran erkennt man ein gutes Viertel.
- Straßen könnten grün sein, voller Bäume und Leben. Sie sind nur zugeparkt.
- Eine Stadt gehört zuerst denen, die darin wohnen. Dann erst dem Verkehr.
Ein Leben ohne Auto bietet viele Vorteile
Umwelt
Schon die Herstellung eines Autos verursacht die Hälfte der Umweltbelastung seines ganzen Lebens.
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Gesundheit
Wer täglich eine Stunde zu Fuß geht, lebt im Schnitt zehn Jahre länger.
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Kosten
500 bis 1.000 Euro im Monat — Abschreibung, Versicherung, Steuer, Reparaturen.
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Lebensqualität
Mehr Platz für Menschen und Grün. Weniger Stress, mehr Sicherheit für Kinder.
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Freiheit
Zu Fuß oder mit dem Rad entspannter unterwegs — und immer ein Platz frei.
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Wie viel fährst du im Jahr?
Das Teuerste am Auto ist, dass man nie nachrechnet. Zieh einmal.
12.000 km
kostet dich im Jahr
6.240 €
also 520 € im Monat
Dieser Verein: 30 € im Jahr.
Vollkosten nach ADAC: Citroën C1 317 €, VW Golf VII 520 €, Mercedes E 200 911 € im Monat. Beim Ziehen skaliert nur der laufende Anteil — Wertverlust, Steuer und Versicherung bleiben gleich.
Und wie machst du das dann mit …
Die drei Fragen, die immer kommen. Kurz beantwortet.
… dem Großeinkauf?
Einmal im Monat Lieferdienst, sonst Rucksack und Packtasche. Der Kofferraum ist eine Gewohnheit, keine Notwendigkeit.
ausführlich
… dem Umzug?
Transporter mieten: ein Tag, rund 80 €. Ein eigenes Auto dafür vorzuhalten kostet das Sechzigfache im Jahr.
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… den Kindern?
Kinder fahren gern Rad, Bus und Bahn. Was sie nicht mögen, ist auf dem Rücksitz zu warten.
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Argumente, Slogans und die Gründe des Vereins — zum Lesen, Zitieren und Weitergeben.
Leute, die es einfach machen
„Ich bin schneller am Ziel und brauche nicht stundenlang nach einem Parkplatz zu suchen. Ich habe weniger Stress, bin voll von positiven Eindrücken — und ganz nebenbei die Umwelt geschont.“
Noch mehr Berichte
Wie andere den Umstieg geschafft haben — mit Kindern, auf dem Land, nach dreißig Jahren am Steuer.
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