Was entschieden ist, steht hier mit Datum und Folge. Was offen ist, steht unten. Zweck: dass eine Frage nur einmal beantwortet werden muss.
Entschieden am 12.09.2026.
Beitragsstufe, dazu Name und E-Mail. Also nur, was billig zu geben ist.
Wer Schritt 1 abschickt und dann aufhört, ist nicht verloren. Nach einem Tag geht genau eine Erinnerung an die Person — mit einem Knopf zurück ins Formular, alles vorausgefüllt — und eine Notiz an den Vorstand, wo jemand hängengeblieben ist.
Folge für den Datenschutz: Die Zustimmung muss deshalb in Schritt 1 stehen, nicht später. Ab dem Knopf „Weiter“ verlässt etwas den Browser und liegt beim Verein; ohne vorherige Zustimmung wäre die Erinnerungsmail eine unerbetene Nachricht an jemanden, der nie etwas abgeschickt hat. Der Entwurf sagt es ausdrücklich: einmal erinnern, nicht mehr. Der Rückkehr-Link trägt eine zufällige Kennung, keine Daten in der Adresszeile, und verfällt nach vierzehn Tagen; danach ist der Datensatz gelöscht.
Warum überhaupt: Die Anschrift ist das teuerste Feld der ganzen Strecke — sie steht auf dem heutigen Papierformular und der Verein braucht sie, aber sie kostet Abschlüsse. Sie nach hinten zu schieben heißt nicht, auf sie zu verzichten: Es heißt, dass ein Abbruch an dieser Stelle nicht mehr ein leeres Blatt hinterlässt, sondern einen Namen und eine E-Mail.
Entwurf dazu: /wireframe/beitritt/v4/. Die einteilige Fassung bleibt als v3 daneben stehen.
Entschieden am 09.09.2026 durch den Vorstand.
Zur Wahl standen drei Lesarten von „sich gleich online als Mitglied anmelden“:
| Aufwand | ||
|---|---|---|
| a) | Der Antrag wird auf der Website ausgefüllt und als E-Mail zugestellt. Den Dauerauftrag richtet das Mitglied weiterhin selbst ein. | im Budget, nichts Neues nötig |
| b) | Antrag und Zahlung in einem Zug — Lastschrift oder Zahlungsdienstleister | Grundlage in der Satzung nötig, Anbietergebühren, IBAN-Speicherung mit Löschkonzept |
| c) | Ein Mitgliederkonto zum Einloggen und Ändern | eigene Mitgliederverwaltung, weit jenseits des Budgets |
Es gilt a).
Damit gilt für die ganze Seite:
Die Bestätigungsseite zeigt die Bankdaten und einen Giro-Code, der die Überweisung in fast jeder Banking-App von selbst ausfüllt.
Weges und bei den heutigen Zahlen unerheblich.
Was sich dadurch nicht ändert: Die Satzung bleibt unangetastet, es kommt kein Dienstleister ins Spiel, und es entstehen keine laufenden Kosten.
Was zu klären bleibt: die Empfängeradresse für die Anträge, die Bankverbindung und das Schema für den Verwendungszweck. Siehe offene Fragen 1 und 2.
Entwurf dazu: /wireframe/beitritt/v3/ — unter dem Entwurf steht, was genau im Postfach des Vorstands ankommt und was der Vorstand danach von Hand tut.
Festgestellt am 04.09.2026, bestätigt mit E-05.
Das bestehende Beitrittsformular kennt bereits drei Wege: „Ich interessiere mich“ (kostenlos), den Antrag auf Mitgliedschaft (mit Selbstverpflichtung) und die Freundschaftserklärung (unterstützen ohne Autoverzicht, mit Spendenquittung). Die Website macht diese drei Wege sichtbar, statt neue zu erfinden. Die Fördermitgliedschaft, die als größter Hebel diskutiert wurde, existiert also längst — sie steht nur nirgends.
Entschieden am 03.09.2026. Ein SEPA-Mandat braucht eine Grundlage in Satzung oder Beitragsordnung und bedeutet, IBANs zu speichern. Bei 6 bis 60 Euro im Jahr fressen die Gebühren einen spürbaren Teil des Beitrags. Stattdessen: Überweisung mit vorbelegtem Verwendungszweck und Giro-Code. Von E-05 bestätigt.
Entschieden am 03.09.2026. Es gibt keine Fotos, auf die das Projekt zugreifen darf. Kartenbilder von Google dürfen auf einer Website nicht nachgenutzt werden, die Karte wird deshalb gezeichnet. Die Bilder aus dem Buch sind aller Wahrscheinlichkeit nach nur für den Druck lizenziert — vor jeder Verwendung ist das zu klären.
Entschieden am 02.09.2026. Statische Seite auf Cloudflare Pages, dazu ein Git-basiertes CMS mit klickbarer Oberfläche für den Verein. Kein Webflow, kein WordPress. Die Auswahl des CMS (Keystatic, Sveltia, Decap) steht noch aus — sie ändert nichts an der Architektur.
Gebraucht wird ein Postfach, das regelmäßig jemand liest.
Ohne beides kann die Bestätigungsseite nicht fertig werden.
Falls ja, liegt der E-Mail zusätzlich das ausgefüllte Formular als PDF bei. Der Entwurf sieht diesen Anhang bereits vor; es ist kein zweiter Weg, nur eine Beilage.
Die einzige Zahl, die dem ganzen Entwurf fehlt.
die Person? Eine Mail mehr im Postfach, dafür sieht man, wo die Leute hängenbleiben.
Entscheidet über die Struktur der ganzen Seite. Siehe Strategie, Abschnitt 7.